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Jahresrückblick 2002

von Elisabeth und Hermann Oberli

Dezember 2002

Liebe Freunde und Verwandte,

Seit Wochen haben wir vermehrte Niederschläge zu verzeichnen, was bedeutet, dass wir uns der Regenzeit nähern und somit dem Jahresende. Falls man es nicht wahrhaben will, erinnern einem die vielen Einladungen zu Parties, Schulabschlüssen, Jahresende-Grillspass etc. daran. Wer noch jemandem eine Einladung schuldet, versucht dies bis spätestens anfangs Dezember zu erledigen. Dann beginnt nämlich der grosse Exodus. Wer kann, verreist jetzt nach Hause, also ins heisse und ausserordentlich trockene Australien oder nach dem winterlichen Europa.

Was hat uns das vergangene Jahr gebracht, was hat sich verbessert, was ist etwa gleich geblieben, was ist schlechter oder schlimmer als Ende 2001? Dass die im Dezember 2001 gewählte Regierung immer noch im Sattel ist, hätte eigentlich niemand erwartet. Sie musste ein paar Stürme abwettern, mit viel destruktiver Kritik und raffiniertem Ränkespiel der Opposition fertig werden, einige Minister senkeln oder gar absetzen, aber wir finden, dass sie doch ihre Sache recht gut gemacht hat. Leider wird viel zu viel Energie und Zeit darauf verwendet, die Anzahl der für die Regierung stimmenden Parlamentarier zu behalten oder gar ein oder zwei Mitglieder der Opposition herüberzuziehen, sodass für die eigentliche Aufgabe, das Regieren eben, wenig Zeit mehr bleibt. Der Finanzminister hat kürzlich bekanntgegeben, dass es wirtschaftlich langsam aufwärts gehe, vor allem der Verkauf von Tropenholz habe wieder zugenommen und bringe vermehrt Devisen ins Land. Als Durchschnittsbürger merkt man davon aber noch rein gar nichts. Die Inflation ist nach wie vor ungeheuer hoch. Die Löhne der Staatsangestellten werden immer noch nur unregelmässig bezahlt, was zu grosser Not in vielen Familien führt. Streikdrohungen sind an der Tagesordnung. Der Flugplatz bleibt im vergangenen Jahr mehrmals geschlossen, sämtliche internationalen und nationalen Flüge sind während Tagen gestrichen, da das Flughafenpersonal im Streik ist. Entsprechend sind die Auswirkungen auf den Tourismus. Hermann ist mehrmals direkt davon betroffen worden, und hat z. B. den Beginn einer wichtigen Jahresversammlung in Australien und ein paar Sitzungen in Papua Neuguinea verpasst.

Im Januar 2002 verbringen wir die erste Woche als "Gefangene" der Solomon Airlines in Lata, dem Hauptort der Temotu Provinz, nachdem wir wunderschöne, stille und friedliche Weihnachtstage auf Pigeon Island in der Reef Gruppe verbracht haben. Wegen eines mechanischen Problems kann die 18plätzige Twin Otter Maschine uns nicht, wie geplant und versprochen, am 31.12. abholen. Wir bewohnen als einzige Gäste das völlig heruntergekommene Luelta Resort. Es regnet fast ununterbrochen, alles ist feucht. Hermann geht jeden Tag ins nahe Spital, wo seit vielen Monaten kein Arzt mehr gearbeitet hat und wo es viel zu tun gibt. Des einen Freud - des andern Leid; nachdem ich mich zu dieser philosophischen Haltung durchgerungen habe, fallen mir die langen, dunklen und nassen Tage etwas leichter. Dies ist ein Beispiel dafür, wie schwierig es hier ist, etwas zu planen und wie man oft unangenehme Situationen akzeptieren muss, da man gar keine andere Wahl hat.

Verwandte und Freunde tauchen auch dieses Jahr bei uns auf. Das Spital profitiert von zahlreichen Volontären, z. B. von Krankenschwestern, Hebammen, jungen Assistenzärzten und älteren Spezialärzten, Computerexperten, Mechanikern, Ingenieuren, Medizinstudenten und -studentinnen. Viele, viele grosse Schüsseln Spaghetti Bolognese koche ich, schiebe manchen Fisch in Folie in den Backofen, schäle Dutzende von Süsskartoffeln und schleppe eine Menge Bier ins Haus. Hie und da stehen nicht Bedürfnisse wie Essen und Trinken im Vordergrund, sondern meine Ansicht ist gefragt bei Problemen zu Hause, mit den Eltern, mit dem Freund oder der Freundin, am Arbeitsplatz etc. Ich bemühe mich, in Notfällen nicht nur das "Hospiz zur Heimat" zur Verfügung zu stellen, sondern auch mit Rat und Tat beizustehen. Manchmal komme ich mir vor wie Mutter Courage oder Beraterin in Lebensfragen bei einem Leserbiefkasten! Die jungen Leute sind mir alle ohne Ausnahme ans Herz gewachsen, und wenn sie dann, nach einigen Wochen harter Arbeit unter schwierigen Umständen, wieder abreisen, kommt es mir vor, als müsste ich meine eigenen Kinder ziehen lassen...

Nicht nur von Besuchern nehmen wir Abschied, sondern auch von uns liebgewordenen Freunden und Bekannten, die z.T. ebenso lange hier gelebt haben wie wir. Die meisten kehren in ihre Heimat zurück, nach Neuseeland oder Australien, einige ziehen weiter, um nochmals die berufliche und menschliche Herausforderung in einem Entwicklungsland anzunehmen. Ich bemühe mich, diese Kontakte nicht abreissen zu lassen und verbringe deshalb einen guten Teil meiner Zeit am Computer, um Briefe zu schreiben und emails zu verfassen.

Ein Problem sind nach wie vor die vielen Waffen, die trotz aller Bemühungen der Regierung immer noch versteckt vorhanden sind. So kommt es halt gelegentlich wieder zu Schiessereien unter verfeindeten Parteien. Mit der ethnischen Auseinandersetzung zwischen Malaita und Guadalcanal hat dies nicht mehr viel zu tun, sondern eher mit Familienfehden oder Unstimmigkeiten zwischen Dörfern. Früher wurden solche Probleme mit Pfeil und Bogen, Speeren, Buschmessern, Steinen oder in Faustkämpfen ausgetragen, heute wird schnell einmal zum Gewehr gegriffen. Im Laufe des Jahres sind sicher mehr als 20 Menschen auf diese Weise umgebracht worden. Wir merken aber hier draussen in Burns Creek nichts davon, sondern vernehmen von diesen Ereignissen im Radio oder durch die Zeitung.

Im Sommer 2002 verbringen wir wieder ein paar Wochen in der Schweiz. Ich verreise etwas früher als Hermann, da ich einen Abstecher nach Borneo mache, wo ich an eine Hochzeit eingeladen bin. Dort erlebe ich 10 unglaublich intensive und vollgepackte Tage. Das in indischer Tradition zelebrierte Hochzeitsfest kulminiert in der Besteigung des über 4000 Meter hohen Mount Kinabalu. Braut und Bräutigam sind immer zu vorderst und treiben die schlappmachenden Hochzeitsgäste an und mobilisieren unsere letzten Kräfte. Wir schaffen es schlussendlich alle, die Gipfelfotos beweisen es! Die Rekonvaleszenz dauert mindestens doppelt so lange, wie die dreitägige Bergtour; ich habe noch tagelang Mühe, Treppen zu steigen, als ich schon in der Schweiz bin. Auf der Rückreise im Juli verbringen wir eine Woche in Kambodscha, wo Hermann in einem Spital in der Hauptstadt Phnom Penh arbeitet und instruiert, während ich mit einer aus Vietnam eingeflogenen Freundin die Provinz Seam Reap im Norden des Landes besuche. Die Tempelanlagen von Angkor Wat sind unglaublich faszinierend; drei Tage sind viel zu wenig, um auch nur eine Ahnung der dort verborgenen kulturellen Schätze zu bekommen. Auf dem Tonlé Sap See und Fluss fahren wir während eines ganzen Tages per Motorboot zurück nach Phnom Penh. Kaum wieder in Honiara, feiert die ganze Bevölkerung die Landung der US Truppen auf Guadalcanal vor genau 60 Jahren. Bei dieser Gelegenheit lernen wir erneut ein paar Veteranen kennen, die den Krieg im Pazifik als junge Soldaten mitgemacht haben.

Das schönste Ereignis dieses Jahres steht uns noch bevor: Bettina und Stephan erwarten um Weihnachten herum ihr erstes Baby. In den letzten 9 Jahren haben wir sechs uns nahestehende, liebe Menschen verloren, nun wird es erstmals seit 1973 Familienzuwachs geben. Wir werden gleich um eine ganze Generation hochkatapultiert, in die Gruppe der begeisterten Grosseltern. Darauf freuen wir uns sehr. Falls alles nach Plan verläuft, sollte ich ein paar Tage vor der Geburt in Zürich eintreffen. Ich habe vor, bis Ende Januar in der Schweiz zu bleiben. Was das nächste Jahr uns bringen wird, steht noch in den Sternen. Oder vielleicht doch schon ein bisschen näher?

Euch möge es nur Gutes bringen, Gesundheit, Zufriedenheit, Gelassenheit, Friede in Eurem Umfeld.

Mit herzlichen Grüssen
Elisabeth

 

Einen schönen Gruss allerseits; jetzt bin ich dran:

Dröhnende Musik und das Tosen der Brandung tönen mir aus der Graciosa Bay (wo Mendana, der Entdecker der Salomonen, 1595 an Malaria starb) entgegen, als ich am Sylvesterabend 2001 sehr erleichtert, mit immer noch raschem Puls und die Umwelt nur halbwegs wahrnehmend, vom Lata Hospital in die Tropennacht hinaustrete. Der Grund: soeben haben Alex, der in den Ferien weilende lokale Medizinstudent und ich eine junge Frau mit Atem- und Herzstillstand erfolgreich wiederbelebt. Er war der Anaesthesist (Ketamin und Sauerstoff aus dem Konzentrator), ich der Operateur, und ein lokaler Pfleger hat uns geholfen. Wer solche Situationen selber erlebt hat, auch mit optimaler Ausrüstung in Spitälern der "zivilisierten Welt", weiss um die emotionalen Nebenwirkungen für alle Beteiligten. Die Patientin, ausgeblutet (Hb 52 g/L) und im septischen Schock, nach einer infizierten unvollständigen Fehlgeburt zwei Wochen vorher, stammt aus den Reef Islands. Als sich ihr Zustandd offensichtlich dauernd verschlechtert, sucht sie die von ihrem Dorf drei Stunden entfernte Erste-Hilfe Station auf. Dort erhält sie Antibiotika und wird im kleinen Kanu 80km über das offene Meer nach Lata transportiert. Duplizität der Fälle: im Spital liegt bereits eine ebenfalls stark blutende Wöchnerin. Sie hat im Busch geboren, und die anwesenden Helferinnen reissen so stark an der Nabelschnur, dass es eben kommt, wie es muss...

Das Spital in Lata, 20'000 Einwohner aus einer unvorstellbar grossen Region von 150'000 Quadratkilometer versorgend, ist seit einem halben Jahr ohne Arzt. Und plötzlich ist halt jetzt einer da! Das gibt Aufregung, Action. Die Schwester mit dem einzigen Schlüssel zur Spitalapotheke hat frei und muss erst gefunden werden. Sie übergibt mir die drei letzten Ampullen Syntometrin und die beiden letzten Beutel zur Entnahme von Blutkonserven. Schliesslich treibt man auch noch den Laboranten auf, der bereits im Dorf Sylvester feiert. Zwar kommt er am späten Nachmittag ins Spital, um Blutgruppen zu bestimmen, erklärt mir aber anschliessend, um zuverlässige Kreuzproben von Blutkonserven durchführen zu können, dazu sei er schon zu betrunken. "Tomorrow", meint er - ein auf den Salomonen oft verwendeter Ausdruck, der bedeutet: es kann irgendwann sein, nur nicht gerade jetzt und nicht heute.

Über mir wölbt sich der südliche Sternenhimmel mit dem hell leuchtenden Orion, als ich den dunklen Pfad zur Bucht hinabsteige, um im zerfallenden Luelta Guest House in eine völlig andere Welt einzutauchen. Ohrenbetäubender Lärm schlägt mir entgegen, ein Betrunkener (Mitglied der Provinzregierung) torkelt auf mich zu, streckt mir beide Hände entgegen, die eine zum Gruss, in der anderen ein Bier: "Happi Krismas!" ("Schöne Weihnachten!"). Ich: " This was one week ago." ("Das war vor einer Woche"). Er: "Ok, happi niu ia!" ("Dann halt: Glückliches Neues Jahr"). Anschliessend folgt die grosse Verbrüderung mit der hier feiernden, ausschliesslich männlichen Bevölkerung. Man dankt mir für meine medizinische Hilfe. Der Provinzminister meint: "Wir sind überglücklich, dass du nicht nach Honiara zurückfliegen kannst. Endlich sind unsere allsonntäglichen Gebete, wieder einen Arzt in unserer Provinz zu haben, erhört worden." Am Neujahrsmorgen geht es beiden Patientinnen den Umständen entsprechend recht, sie sind anaemisch, immer noch febril, der Blutdruck lässt sich halten, die Urinproduktion kommt in Gang. Und der Laborant hat ja versprochen, einigermassen ausgenüchtert zur Arbeit zu erscheinen.

Unterwegs schaue ich schnell bei den Eltern von Alex vorbei, die ich aus früheren Jahren kenne. Es freut sie, dass ich ihren Sohn lobe. Nach den gemeinsamen Tagen im Spital will er sich jetzt schon für eine chirurgische Ausbildung entscheiden und fragt mich, ob er das bei mir in Honiara machen könne. Das gastfreundliche Haus verlasse ich mit einer riesigen Wassermelone unter dem Arm, wie sie nur in Temotu vorkommen. Der Mutter von Alex gebe ich einen Operationstermin für eine längst fällige Operation wegen einer Kniegelenksarthrose, für die sie nach Honiara kommen muss. (Für Mediziner: Inzwischen ausgeführte Tibiakopfvalgisationsosteotomie, Metall soeben entfernt, Schmerzen weitgehend verschwunden).

Warum diese lange Geschichte: sie charakterisiert viele Aspekte der medizinischen Situation in Entwicklungsländern allgemein, wo bekanntlich 80% der Weltbevölkerung leben: Gravierender Ärztemangel, unzureichende Versorgung mit medizinischen Gütern, Improvisation, medizinische Probleme, die man als Arzt irgendwo und völlig überraschend und unvorbereitet antrifft und zu lösen versucht. Es ist die bekannte Diskrepanz zwischen vorhandenen Mitteln und steigender Nachfrage nach medizinischer Leistung. Auf der positiven Seite: "Pflegepersonen" (neuerdings offenbar in der Schweiz zu verwendende geschlechtsneutrale Bezeichnung für das, was man in alten Zeiten noch problemlos "Schwester" bzw. "Pfleger" nennen durfte - hier gibt es vorläufig noch sisters und nurses), die mit einfachsten Mitteln arbeiten und mit einer Selbstverständlichkeit Verantwortung übernehmen, die man nur bewundern kann. So liegen im Lata Hospital zum Jahresbeginn etwa 40 stationäre Patienten mit einem breitgefächerten Spektrum von Problemen: Lungenentzündung, Malaria, Frühgeburten, Tuberkulose, unklare Bauchschmerzen, Fieberkrämpfe, Malleolarfraktur etc. und weit und breit kein Arzt vorhanden.

Ein Grossteil der Bevölkerung gibt sich den zunehmenden wirtschaftlichen und sozialen Problemen gegenüber völlig unbekümmert. Noch immer haben viele Leute nicht begriffen, was für Folgen der zweijährige Bürgerkrieg für das Land hat. Ich staune über die Gelassenheit, mit der man zuschaut und akzeptiert, wie eine winzige Minderheit mit verantwortungslosem Handeln das ganze Land in den ökonomischen Ruin stürzt. Im Gegensatz zu anderen von Bürgerkriegen heimgesuchten Ländern muss hier allerdings fast niemand hungern - noch nicht...

Und das National Referral Hospital von Honiara ? Das Jahr beginnt für mich mit einer unvorstellbar grossen Enttäuschung: der jahrelang in Orthopädie und Unfallchirurgie ausgebildete und neuerdings zum Chefarzt beförderte Dr.Tovosia nimmt eine Stelle auf den Cook Islands an, weil er dort besser verdient als hier. Die Cook Islands versuchen, uns weitere hier ausgebildete Spezialisten abzuwerben. Der "Brain Drain" geht auch hier weiter. Es wird mehrere Jahre dauern, bis der jetzt in Ausbildung stehende Dr. Houasia Diplomreife erlangt. Dafür kommt Ende Jahr ein sehr tüchtiger Kollege, an dessen Ausbildung ich massgeblich beteiligt war, mit dem in Papua New Guinea erworbenen "Masters in Surgery" Diplom zurück. - Der Ärztemangel in Honiara spitzt sich zu. Am Jahresende gibt es keinen Facharzt für Gynaekologie und auch keinen Paediater im einzigen Zentrumsspital des Landes. Glücklicherweise sind wir auf der chirurgischen Abteilung besser gestellt, nicht zuletzt dank Volontären aus der Schweiz. Die Medizinstudentinnen und -studenten arbeiten mit grossem Einsatz , übernehmen Verantwortung und haben offensichtlich ihr chirurgisches Wissen und den menschlichen Horizont erweitert.

Das Gesundheitsbudget wird von Jahr zu Jahr kontinuierlich gekürzt. Seit zwei Jahren finanziert Australien die Versorgung des Landes mit Medikamenten. Weil die Regierung die Löhne des Spitalpersonals nicht mehr regelmässig auszahlen konnte, erfolgten verschiedene Streikwarnungen, die dann aber wieder zurückgezogen wurden. Ein Teil des Spitalpersonals hat wochenlang nur am Vormittag gearbeitet, um den Nachmittag zum Auftreiben von Nahrungsmitteln für die Familien zu benützen.

Dank andauernder Unterstützung aus der Schweiz ( hauptsächlich vom Verein "Medizin im Südpazifik" und von der Stanley Thomas Johnson Foundation), bin ich in der glücklichen Lage, trotz der miserablen wirtschaftlichen Situation zahlreiche kleine, aber auch grosse Projekte verwirklichen zu können. Die neue Fracture Clinic ist eröffnet und eingeweiht, und sie ist mit Abstand der gediegenste und angenehmste Untersuchungsraum im ganzen Spital. Das Telepathologieprojekt in Zusammenarbeit mit der Uni Basel wird weiter ausgebaut, ebenso die Datenbank über Unfallverletzte. Ich habe Beiträge an die Aus- und Weiterbildung von Operations- und Pflegepersonal an Kursen im In- und Ausland auszahlen und wissenschaftliche Projekte finanziell unterstützen können, u.a. zwei Dissertationen lokaler Ärzte. Die Aufrechterhaltung der operativen Infrastruktur ist nicht zuletzt dank Unterstützung aus der Schweiz möglich.

Freunden, Kollegen, Spitälern, Firmen und ungezählten Privatpersonen sei herzlich gedankt. Ohne all diese Hilfe könnte ich die oft aussergewöhnlichen Probleme meiner Patienten unmöglich lösen. Ein besonderer Dank gilt unserem Webmaster. Die Wirkung einer website lässt sich nicht hoch genug einschätzen. Weit über 4000 Mal wurde die website www.hermannoberli.ch seit dem Juni 2001 besucht.

Nun wünsche ich Euch allen schöne Festtage und ein glückliches Neues Jahr.
Hermann

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